Wofür wir uns einsetzen


Unterstützung Betroffener im Bereich Soziale Phobie

  • Wir bieten eine „Beratung von Betroffenen für Betroffene“ und deren Angehörige über Telefon und E-Mail.
  • Betroffene unterstützen wir bei der Suche nach einer für sie regional erreichbaren Selbsthilfegruppe.
  • Auf unserer Internetseite bieten wir unter Info und Literatur verschiedene Text-Sammlungen zu Sozialer Phobie, sowohl aus psychotherapeutischer Sicht, als auch von Betroffenen.
Unterstützung

Unterstützung und Ausbau der Selbsthilfegruppen

  • Wir führen ein laufend aktualisiertes Selbsthilfegruppenverzeichnis, in dem die Selbsthilfegruppen sich und die eigene Arbeit vorstellen können.
  • Vernetzung: Wir fördern Austausch und Vernetzung zwischen bestehenden Gruppen und Initiativen.
  • Selbsthilfegruppen bieten wir persönliche Beratung und Betreuung an, u.a. beim Stellen von Fördergeldanträgen und bei der Erarbeitung spezifischer Problemlösungen in der Gruppenarbeit.
  • Wir unterstützen den Ausbau des Selbsthilfegruppen-Netzes, insbesondere auch in den Städten mittlerer Größe und im ländlichen Bereich.

Öffentlichkeitsarbeit

Im Mittelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit steht die Erhöhung des Bekanntheitsgrades von bestehenden Selbsthilfe-Angeboten.

Wir richten uns an die Bevölkerung, an die Medien, Institutionen und im Gesundheitswesen Tätige, Ärzt:innen, Psycholog:innen, Berater:innen, Kliniken, Krankenkassen.

Die Bedeutung der Selbsthilfegruppenarbeit angemessen darzustellen als eigenständiges Element der Linderung von Sozialer Phobie, neben den professionellen Therapieangeboten, ist unser Anliegen.


Leitfäden zur Selbsthilfe und Selbsthilfegruppenarbeit

Der VSSP e.V. erstellt und veröffentlicht Selbsthilfe-Literatur zum Themenbereich Soziale Phobie in Form von Leitfäden zur Selbsthilfe und Selbsthilfegruppenarbeit, die kostenlos zum Download angeboten werden oder gegen einen Selbstkostenpreis gedruckt beim Verband bestellt werden können.

Wir führen regelmäßig Umfragen zu speziellen Themenbereichen unter Betroffenen durch, um die Situation von Menschen mit Sozialer Phobie möglichst aktuell abbilden zu können.